Startseite Privatklinik Graz Ragnitz » Qualitätsmanagement

Qualität und Liebe zum Detail, die sich auch in Gütezeichen abbilden

Die Privatklinik Graz Ragnitz ist seit jeher Vorreiter in Sachen Qualität. Dabei wird Qualitätsarbeit als ganzheitlicher Faktor betrachtet, der sich über alle Bereiche erstreckt. Auf medizinisches Qualitätsmanagement legen wir ebenso Wert wie auf Dienstleistungen, die über die medizinische Behandlung hinausgehen.

Als erste Privatklinik setzt die Privatklinik Graz Ragnitz zur Prozessoptimierung und Fehlervermeidung ein Risikomanagementsystem um.

Qualitätsbericht 2011

Der Qualitätsbericht 2011 der PremiQaMed Privatkliniken (PDF, 8,17 MB) zeigt, dass die Gesamtzufriedenheit der Patientinnen und Patienten bei 96 Prozent liegt. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Befragung, die jährlich durchgeführt wird und heuer erstmals in einem Qualitätsbericht für die Privatkliniken Döbling, Confraternität-Josefstadt, Graz Ragnitz und Wehrle (Salzburg) präsentiert wurde.

(Detaillierte Informationen zur Privatklinik Graz Ragnitz finden Sie ab Seite 49.)

Zertifizierungen und Akkreditierungen

Teilnahme an Registern und Initiativen

  • Geburtenregister Österreich
    Im Geburtenregister Österreich werden die relevanten geburtshilflichen Daten aller geburtshilflichen Abteilungen der Krankenhäuser erfasst und ausgewertet. Hauptziel dabei ist es, die Qualitätssicherung und -verbesserung in der Geburtshilfe in Österreich zu unterstützen. Die dort erzielten Ergebnisse sind wichtige Indikatoren für die Qualität der Gesundheitsversorgung.
  • Österreichisches Tumorregister
    Ziel des Krebsregisters ist es, möglichst alle Krebsneuerkrankungen zu erfassen. Die Vollzähligkeit des Österreichischen Krebsregisters soll durch die gesetzliche Meldepflicht der Krankenanstalten gewährleistet werden.
  • Hämovigilanzregister (Blutprodukteregister)
    Alle vermuteten unerwünschten Ereignisse und Reaktionen, die entlang der Transfusionskette (Gewinnung bis Transfusion) auftreten, müssen detektiert, aufgezeichnet und gemeldet werden. Dabei steht immer die Produkt- und Patientensicherheit im Zentrum des Interesses. Das Hämovigilanzregister sieht sich dabei als Knotenpunkt im Netzwerk des Informationsflusses.
  • Initiative Patientensicherheit Steiermark (IPS)
    Kern dieser Initiative ist die Förderung der Entwicklung der spezifischen Fehlermanagement-Systeme der steirischen Gesundheitsdienstanbieter. Krankenhäuser und andere Gesundheitsdienstanbieter sollen beim Lernen aus Meldungen über unerwünschte und kritische Ereignisse in der Patientenbehandlung unterstützt und vernetzt werden, um den Austausch über konkrete Lösungsstrategien zur Risikoreduktion zu ermöglichen. Von anderen zu lernen und andere an den eigenen Lernprozessen teilhaben zu lassen, ist ein wesentlicher Ansatz der Initiative.